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STORY
“Nur noch diesen Tag”!
Eric ist zu allem entschlossen. Er ist seit kurzem als Kämpfer in Untergrundturnieren erfolgreich und alles was er erreichen will, ist den finalen Kampf gegen den brutalen Champion “Machine”. Selbst seine Freundin Nina kann ihn nicht davon abbringen, nachdem “Machine” im Kampf einen Gegner getötet hat. Erics Drang kommt tief aus seinem Innern..
REALISMUS
“Hart, realistisch, keine Seile - alles echt!”, so soll der Martial Arts Kurzfilm nach Willen des Regisseurs Dirk Weiler aussehen. Die Rollen der Kämpfer werden von richtigen Kampfkünstlern gespielt, nur die non-Fighter von Schauspielern.
DYNAMIK
“Echte Körperbeherrschung ist das wichtigste”, so der Regisseur. Denn auch visuell will man andere Wege gehen. “Es wird hier kein Schnittgewitter geben!”, sagt Weiler gerade im Hinblick auf viele heutige Actionfilme, bei denen man während des Kampfes kaum noch zwischen Gut und Böse unterscheiden, geschweige denn eine Choreographie ausmachen kann.
“Wir zeigen, daß unsere Leute wirkliche Fighter sind, daß das Gesehen nicht durch den Schnitt funktioniert, sondern durch das Können der Leute auch in Wirklichkeit!” Somit werden klare Einstellungen, gut plazierte Schnitte und vor allem die hohe Dynamik der Kämpfer die Actionszenen bestimmen.
KONZEPT
Trotzdem legt die Produktion Wert auf ein gutes Drehbuch. “Wir wollen keinen stupiden Actionklopper”, sagt Weiler. “Gute Dialoge und ein spannungsreicher Aufbau sind dabei entscheidend - und eine glaubhafte Story!”
VISUALISIERUNG
“Für diesen Film wollen wir einen hochwertigen Look”, erklärt der Regisseur. Zum ersten Mal setzt brand-X films hier das neuwertige Full-HD-System der Canon DSLR-Kamera 5 Mark II ein. Hohe Lichtempfindlichkeit und Filmlook sollen dabei helfen, die Athmosphäre des Filmes und dessen Anspruch zu verstärken.
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