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So weit - so schwachsinnig, aber warum gab es dann böse Umsterbliche und gute? Warum können die auf der Erde dann nicht sterben, es sei denn durch Kopfverlust? Naja, der Rest ist Schweigen.
Kurz bevor Connor altersbedingt selbst mit dem Fährmann fahren muss, tritt der böse General Katana wieder auf. Er schickt einige Leute los, die Connor beseitigen sollen, denn dieser ist, so steht es geschrieben, seine größte Gefahr.
Und damit nimmt das ganze seinen weiteren tragischen und hirnverbrannten Verlauf. Neue Außerirdische heißt, daß Connor wieder unsterblich wird - auch Ramirez kehrt kurz wieder von den Toten zurück, weil Connor ihn ruft(!).
Und so könnte man weiter machen. Obwohl “Highlander 2” sicher hier und da interessante Ansätze hat, wie lange und komplizierte Kamerafahrten ohne Schnitt, so wird das schnell durch das Drehbuch und die Regie zu nichte gemacht.
Der Film ist aber ein einziges Trashfest, der vielleicht zu lange in einer nicht unverdienten Verbannung schmort. Außerirdische Rebellen die vor hunderten von Jahren auf ihrem Planeten mit Schwertern in der einen und Maschinengewehren mit Granatwerfern in der anderen Hand kämpfen, dazu in hippe Lacken gehüllt - das hat was.
Und dann der Schluss - zum Träumen schön! Nachdem General Katana pflichtschuldigst verloren hat, reisen McLoed und Love-Interest in Astralkörpern zur Heimatwelt Zeist.
Damals war der Film als Highlander-Nachfolger eine wahre Frechheit, heute haben wir hier eine kleine Trashperle.
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