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Am Ende haben über 5.000 Leute den Film gesehen - ein grosser Erfolg.
“Der Film zeigt zwar die Zerstörung Bruchsals”, so Dirk Weiler, “aber in gewisser Weise steht die Stadt auch exemplarisch für die eigentlichen Opfer eines Krieges - die Zivilbevölkerung.”
Emotionale Momente wechseln sich mit strikter Sachlichkeit ab. Historische Korrektheit und menschliche Betroffenheit. “Die Musik spielt hier eine grosse Rolle!”, so der Regisseur, “Dass ist auch ein Grund, warum ich sie selbst geschrieben habe. Sie musste die permanente Bedrohung ausdrücken und selbst beklemmend wirken. Die dabei eingesetzten Tremolo-Kontrabässe sind hier z.B. das musikalische Bild der anfliegenden Bomber”.
Erhaltenes Filmmaterial sowie Fotos wurden in den Film eingebaut. Ebenso in einem echten Bombenkeller aus dem 2. Weltkrieg gedreht. Auf die derzeit allgegenwärtigen Spielszenen, die eine Situation nachstellen, wurde aber gänzlich verzichtet. “Das vernichtet oft die Glaubwürdigkeit”, so Weiler. “Entweder drehe ich einen Dokumentarfilm - oder ich drehe einen Spielfilm. Das Mittelding dazu verwässert nur beides.”
Nach der Aufführung in vielen Nachbargemeinden Bruchsals, wurde nun der Film das erste Mal überregional präsentiert. Am 1.12.2011 lief er im Metropol Kino in Stuttgart auf der Filmschau Baden-Württemberg.
Auf DVD gibt es ausser dem Hauptfilm auch noch erweiterte Interviews als Bonusmaterial zu sehen.
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